Tipps gegen den Kater

Die Weihnachtszeit kam auch dieses Jahr einmal wieder schneller als erwartet. Schokoweihnachtsmänner ab Ende September in den Supermärkten lassen jedes Jahr bereits ahnen, dass das Fest der Besinnlichkeit mit schnellen Schritte im Anmarsch ist. Als nächstes folgen schließlich traditionell die Weihnachtsmärkte. Meist überfüllte, zum Schlemmen und Schlendern einladende Konsum-Wunderländer, die jedoch vor allem auch mit einem locken: Alkohol. Auch wenn sich so mancher eher selten ein Schlückchen gönnt, kommen doch vor allem auf dem Weihnachtsmarkt wieder viele Trinkerherzen zusammen. Und da der allseits beliebte Glühwein nicht nur wärmt, sondern auch durch seinen süßen Geschmack lockt, wird fröhlich und heiter getrunken. Doch Glühwein hat es in sich. Oft merken wir nicht einmal wie schnell wir betrunken werden und schon wartet am nächsten Morgen der Kater auf uns.

Finger weg vom Zucker!

Doch die Erfahrenen Trinker unter uns wissen schon längst, wie man diesem effizient entgegensteuern kann. Als erstes sollten Sie vor dem Trinken für eine ordentliche Grundlage sorgen und nicht auf nüchternen Magen konsumieren. Vor allem durch fettreiche Nahrung wird der Alkohol langsamer ins Blut aufgenommen. Trinken Sie zwischendurch mal ein Glas Wasser und tun Sie dies ebenso vor dem Schlafengehen. Ein beherzter Griff zur Wasserflasche nach dem Exzess kann am nächsten Morgen wahre Wunder wirken. Auch sollten Sie während des Trinkend wenig rauchen. Rauchen verringert den Alkoholspiegel im Blut und gibt Ihnen den Eindruck noch mehr trinken zu können. Und zu guter letzt: verzichten Sie auf zuckerhaltige Getränke. Zucker hemmt den Abbau von Acetaldehyd, was am nächsten Tag für den Kater mitverantwortlich ist. Lassen Sie also die Finger vom Glühwein.

„Es ist so warm!“ Oder: „Es ist so kalt!“

Es kommt in beinahe jeder Familie vor: Die Frau friert, während der Mann am liebsten alle Fenster aufreißen würde. Für jeden gibt es seine eigene Wohlfühltemperatur. Diese hängt vom Geschlecht, dem Alter, dem Body Mass Index, sowie der Muskulatur ab. Männer haben bekanntlich mehr Muskel- und weniger Fettgewebe als Frauen, sodass sie weniger frieren. Muskeln sind unter Anderem für die Wärmeproduktion zuständig und produzieren mehr Wärme, als anderes Gewebe. Mit dem Alter nimmt die Muskelmasse ab, sodass ältere Menschen öfter frieren, als Jüngere. Auch die Beanspruchung der Muskeln spielt eine wichtige Rolle. Eine Bürotätigkeit lässt die Muskeln nicht so viel Wärme produzieren, wie ein Bauarbeiterjob.

Für jeden Raum die passende Temperatur

Jeder Raum sollte einer bestimmten Temperatur entsprechen, damit man sich wohlfühlt. Die Aufenthaltsräume, wie Küche und Wohnzimmer, sollten eine Temperatur um die 20°C haben. Das Badezimmer kann etwas wärmer sein, da man vor allem nach dem Duschen oder Baden friert. Das Schlafzimmer sollte der kälteste Raum sein. Bei kühlerer Luft lässt es sich besser schlafen. Für wen welche Temperatur die optimalste ist kann man durch Ausprobieren herausfinden. Eine mobile Klimaanlage kann dabei sehr hilfreich sein. Sie ist an vielen Orten anwendbar und erleichtert die Temperaturregulation.

Unser Lebenselixier Wasser

In jeder Familie kennt man es: Man hat schon wieder zu wenig Wasser getrunken! Vor allem Kinder wollen lieber etwas anderes trinken, wie z.B. Cola oder Säfte. Doch leider sind diese Getränke sehr zuckerhaltig, fördern das Karies-Risiko und sind zudem schlechte Durstlöscher. Doch warum ist Wasser so wichtig und wie bekommt man die Kleinen dazu  viel Wasser zu trinken?

Warum ist Wasser wichtig?

Der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Kinder haben einen Wasseranteil von 70 Prozent, während ein Erwachsener bei 50-60 Prozent liegt. Ein älterer Mensch besteht nur zu 40-50 Prozent aus Wasser. Das zeigt, dass Kinder im Verhältnis zum Körper mehr Wasser benötigen, als Erwachsene oder alte Menschen. Wird wenig getrunken, fließt das Blut langsamer durch den Körper, sodass das Gehirn und unsere Muskeln wenig Sauerstoff und Nährstoffe bekommen. Wir können uns nicht konzentrieren und fühlen uns müde. Vor allem Kinder bewegen sich viel und brauchen mehr Wasser, damit sie körperlich und geistig weiterhin aktiv sein können.

So motiviert man die Kleinen

Kinder gucken alles von den Eltern ab. Machen Sie den Kindern also keine Vorschriften, sondern trinken Sie selbst viel Wasser. Geben Sie den Kindern einen Strohhalm oder einen lustigen Becher zum Trinken, damit es nicht langweilig wird. Ziel ist es, das Wassertrinken zur Selbstverständlichkeit zu machen. Wenn Ihr Kind nicht trinken möchte, kann Obst und Gemüse mit einem hohen Wasseranteil ebenfalls hilfreich sein.

Schlafstörungen? Zopiclon!

Wenn wir einmal wieder nicht schlafen können, kann das viele unterschiedliche Gründe haben. Stress, Angst vor dem Zahnarztbesuch (Lösungen dafür bieten die Zahnärzte am CentrO.) am Morgen, Sorgen aber auch Depression können uns nachts davon abhalten genügend ruhe zu bekommen. Bei Schlafstörungen stehen die meisten Betroffenen erst einmal ratlos da. Was tun und was lieber nicht tun? Während Meditation oder Lesen zu den gesunden und unbedenklichen Mitteln gehören und zu beruhigen, können wir bereits ebenfalls auf viele Naturmittel zurückgreifen, mit denen der Schlaf ganz sicher gelingt. Tropfen wie Baldrian z.B. können helfen uns vor dem Schlafen zu beruhigen und sorgen in den meisten Fällen für eine ausgelassene Nachtruhe. Wer dennoch unter schwerwiegenderen Problemen leidet, greift hier schnell zu Chemikalien, die im schlimmsten Falle abhängig machen.

Vorsicht: Suchtgefahr

Eines davon ist Zopiclon, das bei schweren Schlafstörungen eingesetzt wird. Die Einnahme sollte jedoch in keinem Fall über eine längere Zeit erfolgen, da Zopiclon schnell abhängig machen kann. Zopiclon sorgt für die Ausschüttung von GABA, das im Körper eine dämpfende und beruhigende Funktion erfüllt. Bei einer längeren Anwendung kann es jedoch zu Schwindel, Übelkeit und Gedächtnisverlust führen, weswegen es nur in besonderen Notfällen eingesetzt werden sollte. Bevor Sie sich also für längere Zeit einer solchen beinahe Vollnarkose aussetzen, sollten Sie sich einen Besuch beim Arzt oder beim Therapeuten überlegen. Denn Schlafstörungen können ebenso besondere psychische Ursachen haben, die sich auf längere Dauer mit Medikamenten nicht beseitigen lassen.

Die Wirkung von Yoga auf unseren Körper

Das kennt doch jeder: Bei Kopfschmerzen nimmt man Aspirin, bei Bluthochdruck Betablocker, um Haltungsschäden zu korrigieren geht man zum Orthopäden und wenn man an Asthma leidet hilft nur ein vom Arzt verschriebenes Asthmaspray. Da wünscht man sich doch ein Heilmittel, das gegen alles gleichzeitig hilft. Und so etwas gibt es tatsächlich: Yoga.

Genesung ganz ohne Medikamente

Mit Yoga entspannen Sie nicht nur Ihren Geist und Ihre Seele, sondern steigern außerdem Ihr Körperliches Wohlbefinden. Mit Yoga kräftigen und stabilisieren Sie Ihren Körper; Durch die Kräftigung der Rückenmuskulatur und der korrekten Aufrichtung der Wirbelsäule werden z.B. Rückenschmerzen behoben. Auch Kopfschmerzen können immer mehr gelindert werden durch die Lockerung im Nacken- und Schulterbereich.

Yoga steigert außerdem die Blutzirkulation. Das Herz wird durch die richtigen Atemübungen, kraftvolle  Bewegungsabfolgen und Entspannung sowohl gekräftigt als auch entlastet. Die Sauerstoffzufuhr wird somit im ganzen Körper verbessert, da das Herz mehr Blut durch den Körper pumpt. Die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte werden durch die Stärkung des Blutkreislaufs sowie die Intensivierung der Atmung und Energieaufnahme ebenfalls angeregt.

Die Entspannungsübungen, die während der Yogastunde angewandt werden, lassen sich auch auf den Alltag übertragen. So können Sie auch in Stressigen Situationen Ruhe bewahren und mit der Zeit immer mehr innere Festigkeit erlangen.

Jetzt sind Sie an der Reihe!

Probieren Sie es am besten selbst einmal aus. Lindern Sie Beschwerden ohne Medikamente sondern durch körperliche und geistige Fitness.

Woher kommt eigentlich Mundgeruch?

Eine unausgeglichene Ernährung und eine mangelnde Mundhygiene zu verursachen Mundgeruch. Für den Menschen gibt es wohl bei der sozialen Interaktion wenig unangenehmere Dinge als ein fauliger Geruch aus dem eigenen Mund. Oftmals merken wir es nicht einmal selbst, wenn es dazu kommt und umso peinlicher ist es dann, wenn uns jemand darauf aufmerksam machen muss. Ein regelmäßiger Gang zum Zahnarzt und eine prophylaktische Behandlung gegen Karies, Essensablagerungen und Zungenbelag kann für die Zukunft bereits Schlimmeres verhindern. Jedoch ist Mundgeruch oft auch durch andere Faktoren bedingt. Bereits durch eine Umstellung Ihres täglichen Lebens können Sie sich jedoch vor unangenehmen Überraschungen schützen und offen und ohne Angst auf Ihre Mitmenschen zugehen.

Tee hilft gegen die Geruchsentwicklung

Mundgeruch kann viele Gründe haben. Nicht nur, wenn die Zahnbürste nicht Ihr bester Freund ist, sondern ebenso kann er durch die Ernährung bedingt sein. Wenn Karies, entzündetes Zahnfleisch oder andere Krankheiten im Mundraum von den Zahnärzten am Centro ausgeschlossen werden können, so können auch übermäßiger Tabakkonsum, Kaffee, Knoblauch oder Alkoholgenuss die Ursache sein. Neben Zähneputzen hilft übrigens ebenfalls Tee. Tee beseitigt zuverlässig übelriechende Ablagerungen im Mundraum und wirkt desinfizierend. So tun Sie nicht nur Ihrer Hygiene einen Gefallen, sondern können gleichzeitig ebenfalls für einen ausgeglichenen Geist sorgen. Prima!

Popcorn – nicht so ungesund wie man denkt

Wir alle sind mit ihm aufgewachsen. Ob im Kino, vor dem Fernseher oder aber, wie immer häufiger zu sehen, als Vorspeise beim Frühstück. Viele verbinden Popcorn mit einer unbeschwerten Kindheit, mit Unterhaltung, Genuss und Lieblingsfilmen. Kaum ein anderer Snack ruft so viele Erinnerungen und positive Konnotationen hervor wie der aufgeplatzte Mais. Wir haben uns das Korn für gute Zeiten mal näher angeschaut.

Popcorn wird aus Puffmais hergestellt, der beim Erhitzen aufplatzt. In dem meisten Fällen wird Popcorn in Deutschland mit Zucker gesüßt, jedoch greifen viele auch immer mehr zu Salz, um den von Natur aus geschmacklosen Mais etwas aufzupeppeln. Doch hingegen der ersten Annahme ist Popcorn gar nicht so ungesund. Das unbedachte  Schlemmern nonstop im Kinosessel ist also nicht unbedingt immer schädlich.

Mehr als nur ein Korn

Popcorn enthält nämlich wie Mais, Erbsen und andere Hülsenfrüchte jede Menge Ballaststoffe und wird erst durch die Zugabe von zu viel Zucker ungesund. In diesem Jahr hat Popcorn sogar einen erstaunlichen Siegeszug durch Deutschland erlebt. Immer mehr Haushalte servierten Popcorn als Vorspeise oder Fingerfood zu deftigen Gerichten. Auf diesem Weg dürfte der aufgeplatzte Mais vielleicht sein Schattendasein als süßes Nischenprodukt bald überwunden haben. Denn mit Popcorn lässt sich noch so einiges mehr anstellen, als den Kinosessel vollzuschmieren.

Serotonin

Wir alle suchen nach dem Glück. Ob mit Freizeitaktivitäten, Reisen, in der Partnerschaft, Familie oder, wenn alle Stricke reissen, in der Therapie. Wir wissen nicht genau, was uns glücklich macht, so sind die Kriterien für das eigene Glück ebenso individuell. Jedoch können wir bestimmte Stimmungsaufhellende Prozesse auf ein bestimmtes Hormon im Körper zurückführen: Serotonin. Wir können unseren Ängsten also eine Prozesskühlung verpassen, wenn wir es schaffen dieses Hormon zu unseren Gunsten zu beeinflussen. Doch ist hier Vorsicht geboten: Denn viel Serotonin heißt nicht unbedingt immer eine fröhlichere Stimmungslage.

Serotoninsyndrom: Vorsicht ist geboten

Um unseren Serotoninspiegel zu erhöhen, können wir unterschiedliche Methoden einsetzen. Oft helfen bereits pflanzliche Mittel wie Johanniskraut, um das Glückshormon in unserem Körper anzutreiben. In der Psychotherapie werden vor allem auf MAO-Hemmer gesetzt, die die Wiederaufnahme des Serotonin in den Synapsen hemmen. Somit bleibt das Hormon schneller dort, wo es auch positiv wirkt. Dennoch kann ein zu hoher Serotoninspiegel schnell zum lebensgefährlichen Serotonin-Syndrom führen. Dies macht sich durch innere Unruhe, Nervosität und Muskelzuckungen bemerkbar. Wie immer zählt also ein ausgewogenes Gleichgewicht. So machen sogar alltäglich Aufgaben wie eine mobile Heizung zu mieten wieder Spaß. Der Winter steht immerhin vor der Tür.

Die Banane: Frucht mit viel Kraft

Entweder man mag sie, oder man mag sie nicht: die Banane. Die gelbe, gebogene Frucht ist eine der Lieblingsfrüchte der Deutschen und fehlt in beinahe keinem Haushalt. Der süßlich fruchtige Geschmack macht sich nicht nur pur auf der Zunge gut, sondern ebenso als Saft, Eis, Smoothie oder Shake. Wer der Banane allerdings bisher nicht so viel abgewinnen konnte, sollte dies schleunigst ändern, denn die Banane ist ein echter Energielieferant. Die ein oder andere Mutter griff höchstwahrscheinlich am schnellsten zur Banane, wenn es darum ging dem Kind schnell noch ein wenig Energie mit auf den Schulweg zu geben. Doch warum steckt so viel Kraft in der Banane?

Alles, was Sie wissen müssen

Was viele nicht wissen: Es gibt zahlreiche Bananensorten. Neben der handelsüblichen gelben Banane gibt es ebenso grüne, pinke oder rote Varianten. Seinen Namen erhielt die Banane übrigens von dem arabischen Begriff für Finger (Banan). Die krumme Form der Banane stammt durch das Wachstum richtung Sonne. So ist also auch diese Frage erklärt. Nun zur Energie: Die Banane enthält hohe Mengen an Kalium und Magnesium. Kalium stärkt unsere Nerven, während Magnesium dafür sorgt, dass unsere Muskeln nicht so schnell übersäuern. So ist die gelbe Frucht gut für unseren Geist und auch für unseren Körper. Die ideale Frucht, um schnell ein wenig Kraft zu tanken.

Gesund zu Fuß

Jahrtausende lang ging der Mensch barfuß. Durch Wälder, über Steppen, durch dichte Moore. Alles was unsere Vorfahren brauchten waren ihre eigenen Füße und ein wenig Hornhaut. Mammuts jagen und die Feuerstelle bewachen – alles ging ohne Schuhwerk. Durch Jahrhunderte der Zivilisation hat sich der moderne Mensch jedoch an das Tragen von Schuhen gewöhnt. Und mittlerweile geht es für die meisten nicht mehr ohne feste Treter. Nicht zuletzt sind Schuhe zu einem viel beachteten Modeaccessoir geworden, das nicht längst nur noch funktionelle, sondern ebenso ästhetische Werte inne hat. Jedoch kann das Tragen von Schuhen, vor allem von falschem Schuhwerk der Gesundheit unserer Füße schaden. Ob Platt- oder Hohlfuß – Schnell haben wir unsere Füße ruiniert.

Zivilisiert und in Schuhen

In manchen Situationen sind Schuhe jedoch unerlässlich. Industrie und die Arbeit an schweren Industriewerkzeugen verlangen von uns Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit. Die dreckigen und unberechenbaren Böden von modernen Städten, Müll, Glas und Chemikalien zwingen uns mittlerweile gar in die Schuhe. Dennoch ist es gesund für unsere Füße, wenn wir so oft wie nur möglich barfuß laufen. Beim Laufen ohne Schuhe muss sich der Fuß nämlich stetig den Unebenheiten des Bodens anpassen. Dadurch wird unsere Fußmuskulatur trainiert und der Fuß für eine Zeit lang von der Zwangsjacke Schuh befreit. Ob im Garten, oder in der Natur. Barfuß gehen lohnt sich. Vielleicht gönnen Sie sich nach der Arbeit ja auch einmal einen Spatziergang auf eigens errichtet Barfußpfäden. So befreien Sie nicht nur Ihren Kopf von der täglichen Druckluftpistole, sondern ebenfalls Ihre Füße von arbeitsbedingten Sicherheitsschuhen.